Portalseite sonderpädagogische Förderung

 

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

herzlich Willkommen auf dem neuen Portal sonderpädagogische Förderung in Hessen.

Günter Howind

Interview mit Prof. Dr. Winfried Kronig von der Universität Freiburg, Schweiz

"Mit der Unterzeichnung der UN-Behindertenrechts-Konvention hat sich Deutschland vor drei Jahren verpflichtet, Kinder mit und ohne Förderbedarf künftig gemeinsam zu unterrichten. Doch bundesweit besucht derzeit nicht einmal jeder vierte Förderschüler eine Regelschule. Am Rand der Reckahner Bildungsgespräche 2012 zum Thema Inklusion erklärte der Sonderpädagoge Prof. Dr. Winfried Kronig gegenüber bildungsklick.de, warum weder überstürztes Handeln noch das Warten auf die idealen Bedingungen gut sind."

Quelle: bildungsklick

Knut Künkel, 16.05.2012 12:57, mehr ...

Das Universitätsklinikum Ulm hat im Auftrag des BMBF eine online Fortbildung zum Thema „Prävention von sexuellem Missbrauch“ entwickelt - aktuell startet die Test Phase - mit der Möglichkeit zu regionalen Präsenzveranstaltungen.

 http://missbrauch.elearning-kinderschutz.de/

Günter Howind, 15.05.2012 14:42, mehr ...

"Was Volker Karger vom Staatlichen Schulamt Gießen-Vogelsberg mit Blick auf Lehrer und Eltern bezog, traf auch auf die Mitglieder des Vogelsberger Schulausschusses zu. Der beschäftigte sich mit dem Thema der Inklusion.
Im Sitzungssaal des Landratsamtes standen dazu ein Berichtsantrag der Linken-Fraktion zu den räumlichen und sächlichen Voraussetzungen und ein Antrag der Koalition zu den konkreten Auswirkungen des inklusiven Schulsystems auf die Schulen im Kreis zur Diskussion. Unterstützung erhielten die Kommunalpolitiker dabei außer von Karger von Lehrern und einem Schulleiter. Von diesen wurden deutlich Kritik und Ängste geäußert.
Klar ist aber, dass „die Beratungs- und Förderzentren (BFZ) in Zukunft die zentrale Stelle einnehmen werden“, erläuterte Karger. Denn diese werde in Zukunft zusammen mit den Eltern und der Regelschule entscheiden, ob für ein Kind ein Förderbedarf vorliegt und wie hoch dieser ist. „Nur wenn dieser Förderausschuss nicht einstimmig entscheidet, kommt das Staatliche Schulamt ins Spiel“, zeigte Karger eine weitere Veränderung durch das Gesetz auf."

Quelle: Schlitzer Bote

Knut Künkel, 10.05.2012 20:07, mehr ...

"Lutz Kunze, Leiter der Integrativen Schule Frankfurt, plädiert für die Auflösung der Förderschulen"

"Rund25 Jahre Erfahrung haben die Kindergärten im Hochtaunus mit der gemeinsamen Betreuung von behinderten und nicht behinderten Kindern. Damals öffnete die erste integrative Kita in Usingen-Wernborn. Heute gibt es sie fast überall.
Nun steht die Inklusion im hessischen Schulgesetz - auch in den Schulen ist das gemeinsame Lernen angesagt. Und das geht, versicherte der Friedrichsdorfer Lutz Kunze am Montagabend beim gesellschaftspolitischen Forum der evangelischen und katholischen Kirche im Bibliothekszentrum.
Kunze leitet die Integrative Schule Frankfurt. In Klassen mit 20 Kindern sind je vier Gleichaltrige mit unterschiedlichen Behinderungen. Mit dieser Größe und einer doppelten Betreuer-Besetzung könne man gut arbeiten, so Kunze. Wichtig sei, dass Behinderte und Nichtbehinderte früh Kontakt bekommen. „Die Kinder gehören zusammen, da hat sich niemand mehr einzugliedern.“ "

Quelle: FR

Knut Künkel, 10.05.2012 20:10, mehr ...

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Gibt es ein Bundesland mit zugleich guten und gerechten Schulen?

"Leider nein, zeigt eine neue Studie der Bertelsmann-Stiftung. Wer vom deutschen Bildungssystem einmal ausgesiebt wird, schafft es fast nie wieder zurück. Und viel zu viele lernen viel zu wenig."

Quelle: Spiegel Online

Knut Künkel, 21.03.2012 11:06, mehr ...

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"In Hessen haben Kinder aus unteren sozialen Schichten gute Chancen, ein Gymnasium zu besuchen. Hier zähle das Land zur Spitzengruppe der Bundesländer, hat der »Chancenspiegel« der Bertelsmanns-Stiftung in Gütersloh ermittelt."

Quelle: Gießener-Allgemeine.de

Knut Künkel, 21.03.2012 10:36, mehr ...

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"Das deutsche Schulsystem funktioniert wie ein Schubladenschrank. Nach Klasse 4 wird sortiert: Die einen gehen zur Haupt-, die nächsten zur Realschule und die Dritten zum Gymnasium. Und wer in keine dieser Schubladen passt, der wird zur Sonderschule geschickt. "
Quelle: OP-Online

Knut Künkel, 21.03.2012 10:08, mehr ...

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""Die Inklusion ist in Hessen auf einem guten Weg", sagte heute die hessische Kultusministerin Dorothea Henzler. So besuchten in Hessen 95, 6 Prozent aller Kinder und Jugendlichen die allgemeine Schule - dieser Prozentsatz werde in kaum einem anderen Bundesland erreicht."

Quelle: bildungsklick

Knut Künkel, 21.03.2012 10:26, mehr ...

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Digitale Schultasche für Grund- und Förderschulen

Die Wieseltasche ist eine digitale Schultasche und richtet sich speziell an den Grund- und Förderschulbereich. In Gestaltung und Inhalt ist sie den speziellen Bedürnissen angepasst.

Weitere Infos ... , Knut Künkel, 23.02.2012 20:04, mehr ...

"Man müsse - im Gegensatz zu früher - mehr darauf schauen: "Was braucht dieses Kind", erklärt Schulleiter Wilfried Steinert. Bisher habe man geschaut, ob ein Kind schulfähig ist und es dann auf eine passende Schule gewiesen, entweder Förderschule oder Regelschule. Jetzt müsste bei der Schuleingansguntersuchung eigentlich gefragt werden: "Was muss die Schule tun, damit dieses Kind an dieser Schule die optimalen Lernbedingungen bekommt", so Steinert."

Quelle: WDR 5     (Eine Sendebeitrag zur Inklusionsdebatte in NRW)

Auszüge der Sendung

Knut Künkel, 23.02.2012 19:10, mehr ...

Interview - Gemeinsamer Unterricht

"Mit WDR.de sprach der Wissenschaftler (Markus Dederich) der Uni Köln über die Konsequenzen der Inklusion, über Sackgassen, den Arbeitsmarkt und eine Evolution des Bildungssystems."

Quelle: WDR

Knut Künkel, 23.02.2012 19:11, mehr ...

"Hella Lopez, Vorsitzende des Elternbund Hessen, "reagiert damit auf das Vorhaben des Hessischen Kultusministeriums, das Angebot des Gemeinsamen Unterrichts (GU) in der Klasse 10 zu streichen. Das Staatliche Schulamt Frankfurt hat (lt. Bericht der Frankfurter Rundschau vom 9. Dezember 2012) die Anweisung, im Einzelfall zu prüfen, ob nach Klasse 9 die weitere Beschulung im Gemeinsamen Unterricht "erforderlich und geboten" sei. Das führt dazu, dass Schülerinnen und Schüler, die bisher im Gemeinsamen Unterricht beschult wurden, in der 10. Klasse in eine Förderschule wechseln müssen um ihren Abschluss machen zu können. "

Quelle: TeacherNews

Knut Künkel, 23.02.2012 19:46, mehr ...

"Die Umstellung auf ein inklusives Schulsystem meistert Europa mit unterschiedlichem Erfolg. Italien gilt weltweit als Vorbild. Bundesrepublik Deutschland kommt in Sachen inklusive Schule nur schleppend voran."

Quelle: Die Presse.com

Knut Künkel, 01.02.2012 13:58, mehr ...

Kritik aus der Opposition zur sonderpädagogischen Förderung

"Als „substanzlose und unverantwortliche Panikmache“ hat heute Kultusministerin Dorothea Henzler Kritik aus der Opposition zur sonderpädagogischen Förderung und zur Lehrerfortbildung zurückgewiesen.
So werde der Gemeinsame Unterricht in der Jahrgangsstufe 10 der Regelschule nicht abgeschafft. Auch das Staatliche Schulamt in Frankfurt werde weiterhin auf Basis von § 61 des Hessischen Schulgesetzes (HSchG) einzelfallbezogen prüfen, ob bei Schülerinnen und Schülern eine weitere Beschulung im Gemeinsamen Unterricht in der Jahrgangsstufe 10 erforderlich und geboten ist."

Quelle: HKM

Kritik an Plänen zur Inklusion. Bericht in der Frankfurter Rundschau

Knut Künkel, 23.02.2012 19:18, mehr ...

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Theater an der Carl-Strehl-Schule/ Marburg (Blista)

"Wir möchten Sie einladen mit uns an einem Projekt zu arbeiten, dessen Ziel es sein soll, etwas auf die Bühne zu bringen, oder neudeutsch, einen „Event” zu veranstalten, zu dem wir die Blinden, die Sehenden, die Lahmen, die Tauben, die Schwarzen, die Weißen, die Christen, die Muslime, die Inländer, die Ausländer, die Marburger, die Mittelhessen, die Hessen, die Deutschen, die Weltbürger als Publikum oder Akteure sehen wollen."

Quelle: HWelt

Weitere Infos ... , Knut Künkel, 23.02.2012 19:52, mehr ...

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steht allen hess. Grund- und Förderschulen kostenlos zur Verfügung

Die Wieseltasche ist eine digitale Schultasche und richtet sich speziell an den Grund- und Förderschulbereich. In Gestaltung und Inhalt ist sie den speziellen Bedürnissen angepasst. Das Auswahlmenü nimmt die ganze Bildschirmseite ein, die eingesetzten Symbole und Knöpfe sind groß und aussagekräftig, der Bildschirm ist übersichtlich gestaltet und verzichtet auf Überladung mit Bildern oder Symbolen.

Integriert sind die Budenberg-Programme und links zu Mauswiesel und Antolin, hierbei werden die gleichen Symbole verwendet wie auf den entsprechenden Zielseiten. Darüberhinaus gibt es weitere Programme, vor allem für den Sachunterricht. Die Auswahl beschränkt sich auf pädagogisch sinnvolle, funktionstüchtige, wartungsfreie Angebote mit für hessische Schulen freien Lizenzen. Außerdem sind das Textverarbeitungs- und Präsentationsprogramm von openoffice integriert, die Gestaltung und Funktionalität jedoch auf die Bedürfnisse der Grund- und Förderschulen angepasst: Die Symbole zum Anklicken sind größer als gewöhnlich und die Auswahl der Funktionen sind auf den Altersbereich der Zielgruppe eingeschränkt.

Die Tasche enthält außerdem ein Programmpaket für den Lehrer, das gängige Verwaltungs- und Bürosoftware sowie nützliche Programme für  die Erstellung von Unterrichtsmaterialien enthält.

Digitale Schultasche für Grund- und Förderschulen (Wieseltasche) 

Weitere Infos ... , Knut Künkel, 23.02.2012 20:09, mehr ...

Das Symposium "Gender - Schule" findet in Kooperation mit dem Amt für Lehrerbildung statt. Für alle Interessenten, die nicht direkt an der Veranstaltung teilnehmen können, überträgt der Hessische Rundfunk das Symposium live im Internet.

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Knut Künkel, 25.04.2012 13:45, mehr ...