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"Bei Erwachsenen senkt eine medikamentöse ADHS-Behandlung die Kriminalitätsrate"

Dieser Beitrag ist abgelaufen: 31. August 2014 00:00

"Häufig wird die ADHS-Therapie in der Adoleszenz und im frühen Erwachsenenalter beendet. Das hat Folgen, wie eine schwedische Studie zeigt (NEJM 2012; 367: 2006-14).
Eine Arbeitsgruppe um Paul Liechtenstein vom Karolinska Institut in Stockholm hat untersucht, welche Auswirkungen eine Therapieunterbrechung bei ADHS auf die Kriminalität hat. Sie nutzen dazu die Daten aus nationalen Registern mit über 25.656 Patienten (davon 16.087 Männer) mit der Diagnose ADHS."

Quelle: ÄrzteZeitung

| 17. Januar 2014 11:57